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<title><![CDATA[Alfavisione.net News]]></title>
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<description><![CDATA[]]></description>
<image><title><![CDATA[Alfavisione.net News]]></title>
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<language>de-AT</language>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:00:02 +0100</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[Lamborghini meldet schlechte Zahlen]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/11/lamborghini-meldet-schlec.html</link>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:24:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p>Der italienische Sportwagenbauer Lamborghini hat für das Jahr 2009 massiv schlechtere Zahlen als im Vorjahr gemeldet. Im  Jahr 2009 konnte man sich der Wirtschaftskrise nicht entziehen und deshalb sankt der Umsatz von 478,8 Millionen Euro auf nur noch 281 Millionen Euro.</p>
<p>Den Vorsteuerverlust bezifferte <a href="http://www.lamborghini.com" mce_href="http://www.lamborghini.com">Lamborghini</a> auf 35 Millionen Euro. Weltweit wurden gerade noch 1.515 Fahrzeuge abgesetzt und damit konnte man 915 Fahrzeug nicht ausliefern, die man noch im Rekordjahr 2008 abliefern konnte. Damals kamen 2.430 Auslieferungen zustande. Besonders stark machte sich der Absatzeinbruch um 37,7 Prozent in Europa und den USA bemerkbar.</p>
<p>Trotz grossem Einbruch wird weiter investiert. Die Investitionen in Händlernetz und Absatz sollen sogar um 32 Prozent steigen. </p><p>Die Produktionszahlen werden schon länger der Marktentwicklung angepasst. Seit Jahresbeginn gilt für die 300 Lamborghini-Mitarbeiter daher Kurzarbeit.</p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[DE: Fiat Bravo komplett überarbeitet]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/11/de-fiat-bravo-komplett.html</link>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:16:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p>Der
Fiat Bravo geht stilistisch überarbeitet und mit wesentlich
umfangreicherer Serienausstattung in das Modelljahr 2010. Äußerliche
Erkennungsmerkmale sind die in allen Modellvarianten dunkel
eingefassten Hauptscheinwerfer sowie der neue Kühlergrill mit
metallfarbenem Rahmen. Außer in der Basisvariante Active sind auch das
Gitter des Kühlergrills und das Gitter des Lufteinlasses unterhalb des
Stoßfängers metallfarben ausgeführt. Türgriffe und Verkleidungen der
Außenspiegel sind beim Fiat Bravo des Modelljahrs 2010 serienmäßig in
Wagenfarbe lackiert. Neu ist außerdem die optionale Metallic-Lackierung
Pearl Grey.</p>
      <p class="txt">Im Innenraum des Fiat Bravo in
der Ausstattungsversion Dynamic fallen neue Farbkombinationen für die
Sitzpolster und farblich darauf abgestimmte Einsätze im Armaturenbrett
auf. Die beiden neuen Farben Dark Grey und Beige für Teppiche und
Seitenverkleidungen sorgen für ein noch großzügigeres Raumgefühl.</p>
      <p class="txt">Der
Fiat Bravo wird im neuen Modelljahr in den drei Ausstattungsvarianten
Active, Dynamic und Sport angeboten. Zum Serienumfang gehören nun
grundsätzlich neben sieben Airbags und dem Elektronischen
Stabilitätsprogramm (ESP) auch eine Klimaanlage und ein Radio mit
MP3-fähigem CD-Player. Daraus ergibt sich ein Kundenvorteil beim
Basismodell von € 1.710,- gegenüber dem bisherigen Ausstattungsniveau. </p>
      <p class="txt">In
der Version Dynamic sind nun auch 16“-Leichtmetallfelgen, eine
Klimaautomatik und das innovative 6,5“-Navigationssystem „Instant Nav“
mit Bluetooth-Freisprechanlage, Sprachsteuerung, USB-Port und
kompletter Europakarte serienmäßig an Bord. Hier beträgt der
Kundenvorteil sogar&nbsp; € 1.860,-.</p>
      <p class="txt">Die
Ausstattungslinie Sport umfasst darüber hinaus unter anderem
17“-Leichtmetallfelgen, ein Aerodynamikpaket, Sportsitze, getönte
Scheiben, Sportfahrwerk und Sportlenkrad. </p>
      <p class="txt">Die
Motorenpalette bietet drei Benziner sowie drei Turbodiesel mit
Multijet-Direkteinspritzung. Das Leistungsspektrum reicht von 66 kW (90
PS) beim Fiat Bravo 1.4 16V bis 121 kW (165 PS) beim Fiat Bravo 2.0
Multijet 16V. </p>
      <p class="txt">Für die Version Dynamic 1.4
16V T-JET mit dem sparsamen und kraftvollen 88 kW (120 PS) Turbomotor
gibt es nun ein ganz besonderes Angebot bei den Fiat-Partnern.
Zusätzlich zu der deutlich erweiterten Serienausstattung erhält der
Kunde bei Inzahlungnahme eines Gebrauchtfahrzeugs einen ecoplus-Bonus
in Höhe von <nobr>€ 2.500,-.</nobr> Diese Version ist somit für € 16.990,- bei allen teilnehmenden Fiat-Händlern erhältlich.</p>
      <p class="txt">Ab
Juni 2010 wird zusätzlich auch ein Benzinmotor mit der neuartigen
MultiAir-Technologie angeboten. Dieses von der Fiat Group Automobiles
erfundene System ersetzt die in herkömmlichen Triebwerken zur
Ventilsteuerung genutzte Nockenwelle auf der Einlassseite durch eine
elektronisch kontrollierte Hydraulik. Auf diese Weise lassen sich
völlig variable, an den jeweiligen Lastzustand des Motors optimal
angepasste Ventilsteuerzeiten realisieren. MultiAir senkt damit
deutlich den Verbrauch und die CO<sub>2</sub>-Emissionen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p><p>
      (Text Fiat Presse Deutschland)<br></p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Automobilrevue: Alfa und nichts als Alfa in der Schloss-Garage]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/11/automobilrevue-alfa-und.html</link>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 02:49:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p>Die Automobilrevue hat in dieser Woche unter dem Garagenthema die Winterthurer Schloss-Garage eingerückt, die dieses Jahr 40 Jahre Alfa Romeo feiert. </p><p>Einige Zitate:<br>"2007 wurde an der Wülflingerstrasse die dritte Ausbaustufe der traditionsreichen Winterthurer Unternehmung abgeschlossen, ein viergeschossiger Komplex mit Parkdeck und Platz für insgesamt 75 Ausstellungsfahrzeuge, mit Heiz-/Kühltechnik der neuesten Generation, sowie zwei zusätzlichen Arbeitsplätzen. Das Investitionsvolumen betrug drei Millionen Franken. Freunde und Konkurrenz fragen sich, ob das gut gehen kann, viele vermuten, dass die Maiers ihrer langjährigen Treue zu Alfa bald aufteilen werden, und die Schloss-Garage zu einem Mehrmarkenbetrieb mutieren wird. Repräsentanten verschiedener Importeure geben sich die Klinke in die Hand."</p>
<p>"Der Entscheid zur Realisierung des interessanten Projekts fiel im Herbst 2005, nach dem der Bauherr Peter Maier (3. Generation, siehe Kasten) seine Nachfolge geregelt sah; mit dem 1980 geborenen Sohn Christian stand die vierte Generation auf der Matte, trat 2006 nach einem Wirtschaftsstudium in den Betrieb ein. Per 1. Januar 2007 hat Christian Maier die Geschäftsleitung der Alfa-Garage übernommen, wird dabei von zwei langjährigen Mitarbeitern und Aktionären sowie seinem Vater unterstützt."</p>
<p>"Zuvor aber wurde sehr wohl evaluiert und sinniert. Peter Maier: "Die Geschäftslage an einer viel befahrenen Hauptachse auf Stadtgebiet, in unmittelbarer Nähe von Bushaltestelle, Einkaufsmöglichkeiten und Post, nur 500 m von der Autobahn A1 entfernt, bieten gute Voraussetzungen, damit der Betrieb lokal und überregional an Bedeutung gewinnen kann, aber trotzdem haben wir uns selbstverständlich Gedanken über eine Sortimentserweiterung gemacht, Fiat wäre nahe liegend und auch möglich gewesen, andere Optionen gab es auch"."</p>
<p>"Letztlich hat man sich aber mit guten Gründen, durchaus jenseits von Emotionen, sondern wirtschaftlich analysiert für das Weiterarbeiten exklusiv mit Alfa Romeo entschieden."</p>
<p>"Christian Maier, soeben zurückgekommen aus Balocco, dem Testzentrum des Fiat-Konzerns, wo er die kommende Giulietta fahren konnte: "Es gibt emotionale Faktoren, zum Beispiel den hohen Markenwert. Das garantiert eine sichere Zukunft, wir haben hohe Erwartungen, und sehen diese durch die kommenden Produkte und die schon bekannten Innovationen - z.B. die Multiair-Technologie - bestätigt. Und die kommende Giulietta ist ein echter Gegenentwurf zum Golf"."</p>
<p>"Dann kommt der 30jährige auf die wirtschaftlichen Überlegungen zu sprechen: "Heutzutage muss die Übernahme einer neuen Marke mit fünf Jahren Durststrecke gleichgesetzt werden, wenn man es seriös angehen will. Vom möglichen Schaden, den man bei der angestammten Kundschaft anrichtet gar nicht zu reden." "</p>
<p>"Klar war aber auch, dass es für eine Marke mit zirka 1,5 % Marktanteil die Region Winterthur nicht genug Fleisch hat, um rentabel arbeiten zu können. Christian ist überzeugt, dass sich die Händlerlandschaft in der Schweiz verändern wird: "Es wird erheblich weniger Stützpunkte geben". Er ist ein Marketing- und Internetfreak (www.Schloss-Garage.com), verkörpert die junge Generation. "Man wird ein Auto weiterhin grossmehrheitlich nicht ab Internet kaufen, aber man wird im Vorfeld am Bildschirm sorgfältig evaluieren, und danach 50 oder 100 Kilometer weiter fahren, um einen Deal abzuschliessen". In diese Richtung sticht die Schloss-Garage in subtiler Weise vor. Man stellt alle Lagerfahrzeuge fein säuberlich ins Web, hat im Untergeschoss sogar ein Fotostudio eingerichtet."</p>
<p>"Und man hat herausgefunden, dass auf Grund grosser Werkstattdurchläufe, das Team in der Lage ist, entschieden rationeller zu arbeiten, als eine Werkstatt die, sagen wir, jede Woche einen Zahnriemen ersetzt. So bietet die Schloss-Garage den von Fiat Schweiz mit Fr. 1600.- veranschlagten Ersatz inklusive Tausch der Wasserpumpe, der Dichtungen etc. für Fr. 1290.- an. Es hat sich herumgesprochen. Weit über die Kantonsgrenzen hinaus ist die Winterthurer KMU als Alfa Romeo-Kompetenzzentrum anerkannt. Mit jedem überregionalen Kunden weitet sich die Botschaft aus; nicht bloss die Werkstattkompetenz, sondern auch die grosse Auswahl von Neuwagen und fast neuen Occasionen. Alles unter Dach, kein Exponat wird zugeschneit. Eine Botschaft welche gemäss Christian Maier ausser durch zufriedene Kunden eben auch am optimalsten über das Internet rüber kommt."</p><p>"Die Schloss-Garage beschäftigt keine vollamtlichen Verkäufer. Es gibt keinen Druck. Wenn ein Kunde etwas wissen will, wird er sich schon melden. Mehrere Alfa-Spezialisten sind dann in der Lage, den Interessenten kompetent zu beraten."</p>
<p>"Zuvor hat man den Besucher nicht bloss mit vielen Neuwagen-Exponaten beglückt, sondern auch mit einigen historischen Objekten, Giulias, Duettos, GT`s. Die Winterthurer arbeiten mit der einen Steinwurf entfernten Stalder &amp; Moser GmbH in Rickenbach zusammen, einer Firma, die auf die Restauration von Alfa-Klassikern spezialisiert ist (www. Alfa-Oldtimer.ch). So schliesst sich der Kreis bei der Bewirtschaftung einer Marke, die wie kaum eine andere von Emotionen lebt, und bewusst auch leben will."</p>
<p>"Die historischen Wurzeln der Schloss-Garage in Winterthur reichen an den Beginn des vorhergehenden Jahrhunderts zurück, Julius Maier (1880 bis 1962) war der Begründer der «Velo-, Töff- und Auto-Maier-Dynastie», welche durch die Gebrüder Jules, Walter und Willi fortgeführt wurde. 1973 kam mit Peter Maier die dritte Generation ans Ruder. Der 2006 ins zweite Glied Zurückgetretene ist mit seinen 71 Jahren weiterhin omnipräsent, seit ewigen Zeiten Präsident des Alfa-Romeo-Händler-Verbands, Mitglied im Vorstand des AGVS ZH, sowie Gründer und Präsident der Professional Driving AG, einer Organisation, die sich um die fahrerische Weiterbildung kümmert (www.professionaldriving.ch). "<b><span> </span></b></p><p>Der Artikel ist als ganzes erschienen in der Automobilrevue 10, vom 10. März 2010. </p><p><a mce_href="http://www.schloss-garage.com" href="http://www.schloss-garage.com">http://www.schloss-garage.com</a><br></p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Alfa Romeo 4C als Premiere in Pebble Beach?]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/11/alfa-romeo-4c-als-premier.html</link>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:18:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p>Die Welt wartet trotz der Giulietta-Präsentation auf das Alfa Jahrhundert-Auto, könnte man meinen, wenn man das Automobile-Magazin liest. Angeblich will nämlich Alfa Romeo in den USA auf dem traditionellen Pebble Beach im August einen neuen Prototyp namens 4C vorstellen, der als Spider erscheinen wird. Die Auflage soll bei 5'000 exclusiven Exemplaren liegen und der offene Zweisitzer ist angeblich eine kleine Schwester des 8C Spiders. </p><p>Wie die Amerikanische Zeitung zudem berichtet will man erfahren haben, dass Alfa Romeo dem offenen 4C Spider einen geschlossenen 4C Competizione hinter her schiebt. </p><p>So gern ich diese Story glauben würde ist wohl nicht viel daran wahr. Denn es wäre in hundert Jahren das erste Auto von Alfa Romeo das ausserhalb Europas erstmals vor der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Premieren von Alfa Romeo wurden bislang auf Automessen oder in Italien zelebriert, soviel ich weiss. Zudem würde ein Sondermodell auf Basis des 8C wohl eher ein 6C statt einem öden 4C werden. </p><p>Der Gedanke an kleine Serien mit Sondermodellen eines 6C und 4C hätte durchaus etwas reizvolles, man weiss aber aus der jüngeren Geschichte das Sondermodelle einen schweren Start haben, wie man am 159 GTA und MiTo GTA sah. Beide sind in mehreren Varianten erarbeitet aber wieder eingestampft worden bevor die Marktreife erzielt wurde. Warten wir deshalb gespannt auf die Pebble Beach-Veranstaltung im sonnigen Kalifornien und ob Alfa Romeo dort ein deutliches Zeichen setzt. </p><p>Der US-Artikel: <a mce_href="http://www.automobilemag.com/features/news/1004_alfa_romeos_centennial_anniversary/index.html" href="http://www.automobilemag.com/features/news/1004_alfa_romeos_centennial_anniversary/index.html">http://www.automobilemag.com/features/news/1004_alfa_romeos_centennial_anniversary/index.html</a><br></p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Maserati setzt auf Einzelstücke in Serie ]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/10/maserati-setzt-auf-einzel.html</link>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:43:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p>Automobile von Maserati sind nicht nur für ihre Performance und ihr Design berühmt, sondern auch für die Möglichkeit, sie nach individuellen Kundenwünschen maßzuschneidern – ein Angebot, das Käufer gerne annehmen und das zugleich umfassende Beratung durch Maserati voraussetzt.<img src="http://www.alfavisione.net/hp/files/thumbs/bilder/grancabrio1_031.525x350.jpg" mce_src="http://www.alfavisione.net/hp/files/bilder/grancabrio1_031.jpg" width="525"></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><font style="font-size: 10pt;" face="&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Möglichkeit, einen neuen Maserati ganz nach eigenen Wünschen zu gestalten, erreicht mit dem GranCabrio eine neue Dimension: Alleine schon die Kombination aus Lack- und Verdeckfarbe bringt 84 verschiedene Exterieurs hervor. Verknüpft man diese mit der Anzahl der ab Werk erhältlichen Raddesigns und -ausführungen sowie dem Angebot verschiedener Farbausführungen für die Bremssättel, ergeben sich exakt 2.016 Möglichkeiten, den GranCabrio äußerlich zu variieren – ganz abgesehen von der Option, das Fahrzeug in einer völlig frei wählbaren Individuallackierung zu gestalten.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><font style="font-size: 10pt;" face="&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Doch diese Zahl scheint nichts im Vergleich zu den Möglichkeiten, die sich im Fahrzeuginnenraum ergeben. Farbe, Art und Finish der serienmäßigen Volllederausstattung aller Maserati Fahrzeuge sind dabei nur die augenscheinlichsten Parameter. Die Auswahl der Farben von Ledernähten, Sitzkeder, Teppichen und Teppichkeder vervielfacht im Detail die Gestaltungsmöglichkeiten. Hinzu kommen die Option einer zweifarbigen Lederausstattung und vor allem das Angebot, die Interieureinlagen an Armaturentafel, Tür- und Seitenbereich an den ganz persönlichen Geschmack anzupassen. Neben mehreren verschiedenen Edelhölzern stehen auch farbige Hochganzlackierungen und Carbon zur Auswahl. Zu guter Letzt sind auch die Beschaffenheit und die Farbe des Dachhimmels wählbar, respektive die Verdeckinnenfarbe beim GranCabrio.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><font style="font-size: 10pt;" face="&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In Kombination mit einigen Detailoptionen sowie modellspezifischen Angeboten – zum Beispiel die Produkte aus der neuen MC Sport Line – ergeben sich für die Kunden mehrere Millionen Möglichkeiten für die individuelle Gestaltung ihres Maserati. Theoretisch ist damit jedes Fahrzeug ein Unikat. Und tatsächlich verlassen kaum zwei identische Maserati das Werk in Modena, obwohl sich mehrere Kunden für die gleiche Farbgebung außen wie innen entscheiden. Doch selbst dann ergeben sich im Detail noch genügend Möglichkeiten, die Fahrzeuge voneinander abzugrenzen.</font></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><img src="http://www.alfavisione.net/hp/files/thumbs/bilder/maseraticabriokidd.525x245.jpg" mce_src="http://www.alfavisione.net/hp/files/bilder/maseraticabriokidd.jpg" width="525"></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><font style="font-size: 10pt;" face="&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das zeigt auch die Praxis. „In Deutschland werden Maserati Fahrzeuge traditionell in gedeckten Farben bestellt“, bilanziert Thomas Hajek, Managing Director Maserati Mittel- und Westeuropa. „Denn auch wenn sich unsere Kunden für einen luxuriösen und leistungsstarken Maserati entscheiden, verbinden sie diese Anschaffung mit Understatement. Das trägt entscheidend zum seriösen Bild von Maserati in Deutschland bei. Entsprechend selten sind die Farben Rot und Gelb, höchstens noch gelegentlich modernes Weiß. Gefragt sind dagegen Schwarz und Grautöne, aber kein Silber“, umreißt Hajek den Geschmack deutscher Maserati Fahrer: „Auch im Interieur werden schrille Farben vermieden. Dafür setzen die Kunden mit farbigen Bremssätteln, Ledernähten in Kontrastfarbe oder Carbon-Applikationen individuelle Akzente.“ Durch diese wird selbst ein auf den ersten Blick „normaler“ Maserati in einer gewöhnlichen Farbkombination wie Schwarz / Schwarz zu einem besonderen Unikat.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><font style="font-size: 10pt;" face="&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dem Ruf italienischer Designer, in der Mode immer einen Schritt voraus zu sein, werden auch die Stylisten von Maserati gerecht – speziell was neue Farb- und Materialtrends betrifft. So ist für den neuen GranCabrio erstmals das Edelholz Carbalho verfügbar. Durch eine besondere Schneidetechnik kommt die individuelle Maserung noch besser zur Geltung, die aufgrund der speziellen natürlichen Struktur aus jeder Interieur-Applikation – und damit aus jedem Fahrzeug – ein Einzelstück macht. Außergewöhnlich und technisch äußerst anspruchsvoll sind auch die neuen Mattlackierungen, die Maserati Anfang März auf dem Genfer Autosalon vorstellte: Sie sind neben Uni-, Metallic- und Perleffekt-Lackierung eine weitere Möglichkeit, das Fahrzeug individuell zu gestalten.</font></p>
<p class="MsoNormal"><font style="font-size: 10pt;" face="&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Angesichts der vielen Optionen ist die Beratung der Kunden und die Visualisierung der Möglichkeiten besonders wichtig. Einen ganz wesentlichen Beitrag leistet dabei der Car Configurator auf <a href="http://www.maserati.de/" mce_href="http://www.maserati.de/">www.maserati.de</a>, mit dem sämtliche Individualisierungsmöglichkeiten für jedes Fahrzeug dargestellt werden können. Das permanent weiterentwickelte und in der Vergangenheit schon ausgezeichnete System ermöglicht es unter anderem, die Modelle in verschiedenen Ansichten (bis hin zu einer Art Röntgenansicht) und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen zu betrachten. Den fertig konfigurierten Traumwagen können Kunden schließlich in ihre persönliche Broschüre „einfahren“ lassen, deren Darstellungen dann ganz dem persönlichen Geschmack entspricht.</font></p>
<p class="MsoNormal"><font style="font-size: 10pt;" face="&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Doch erst die kompetente Beratung durch den autorisierten Maserati Händler vervollständigt die Zusammenstellung des eigenen Maserati. Dabei geht es weniger um Fragen des Geschmacks, sondern durchaus auch um praktische Argumente, die sonst bisweilen vernachlässigt werden: Welche Farben sollten nicht für die Armaturentafel verwendet werden, weil sie sich möglicherweise in der Windschutzscheibe spiegeln? Oder wie lässt sich im Detail das Lenkrad personalisieren? Ein umfangreiches Muster-Kompendium aller möglichen Farben, Materialien und Ausführungen ermöglicht ein „Look &amp; Feel“ der gewünschten Ausstattung.</font></p>
<p class="MsoNormal"><font style="font-size: 10pt;" face="&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">So anspruchsvoll Maserati Kunden bei ihrem Fahrzeug sind, so anspruchsvoll dürfen Sie auch bei der Beratung sein. Wer sich angesichts der Fülle der Möglichkeiten unsicher ist, kann an den Firmensitz nach Modena reisen. An den dortigen Showroom ist das Atelier Maserati angegliedert. In diesem Studio können sich Kunden von Spezialisten beraten lassen, Farb- und Materialkompositionen in natura erleben und kleinste Details abklären – ein Angebot, das ganz nach dem Geschmack der individuellen Kunden von Maserati ist. </font></p>
<p><font style="font-size: 10pt;" face="&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Weitere Informationen auf <a href="http://www.maserati.de/" mce_href="http://www.maserati.de/">www.maserati.de</a></font></p>
<p><br></p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Opel Häusler übernimmt Fiat für vier Standorte ]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/10/opel-haeusler-uebernimmt.html</link>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:47:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Der deutsche Opel-Händler Häusler sichert sein Geschäft mit der neuen Volumenmarke Fiat ab. Die Häusler Automobil GmbH in München
erweitert ab sofort ihr Fahrzeugangebot um Fiat. "Die Übernahme der
Pkw- und Nutzfahrzeug-Palette von Fiat sichert dem Unternehmen einen
angemessenen Marktanteil", erklärte Häusler-Geschäftsführer Peter
Müller am Dienstag in München. Der Manager erwartet für die Zukunft
kein gravierendes Wachstum im Neuwagenmarkt und Verlagerungen in den einzelnen Marken will man mit Fiat auffangen.<br>
<br>
Die italienische Marke wird ab dem 13. März 2010 im Häusler-Stammhaus in der
Münchener Landsberger Straße, in der Filiale München-Neuaubing sowie in
den Niederlassungen in Freising und in Erding angeboten. Offizieller
Startschuss für die Vertriebspartnerschaft ist das grosse Eröffnungsfest am 13. März an allen Standorten.<br>
<br>
Opel Häusler wurde 1863 gegründet und seit 1905
werden Fahrzeuge der Marke Opel verkauft. Das Unternehmen ist an 14 Standorten in ganz Bayern präsent. Man beschäftigt rund 530 Mitarbeiter und kommt pro Jahr auf 8500 verkaufte Autos. </p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[DE: Fiat Ducato mit neuer Einstiegsversion]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/10/de-fiat-ducato-mit-neuer.html</link>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:47:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[
      <p class="txt">Die
Transporter-Spezialisten von Fiat Professional haben die Baureihe Fiat
Ducato um eine neue Einstiegsversion erweitert. Das auf dem Fiat Ducato
Kastenwagen 30 L1H1 100 Multijet basierende Modell wird ab sofort zum
Preis von 13.990 Euro (exklusive Mehrwertsteuer) angeboten. Im Leasing
ist dieser Fiat Ducato ohne Sonderzahlungen mit einer Monatsrate von
179 Euro (exklusive Mehrwertsteuer) zu haben.</p>
      <p class="txt">Einzige
Karosserievariante ist der Kastenwagen mit kurzem Radstand
(3.000&nbsp;Millimeter). Das maximal zulässige Gesamtgewicht der neuen
Variante beträgt 2.800&nbsp;Kilogramm. Als Antrieb dient ein sparsames
Turbodiesel-Triebwerk, das aus einem Hubraum von 2.2 Litern 74 kW (100
PS) produziert.</p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[DE: Fiat baut die umweltfreundlichsten Autos]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/10/de-fiat-baut-die-umweltf.html</link>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 02:17:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p>Fiat
hat seine Position als umweltfreundlichster unter den größten
Automobilherstellern in Europa weiter ausgebaut. Die im Jahr 2009
verkauften Fahrzeuge der italienischen Marke produzierten im
Durchschnitt nur 127,8 Gramm Kohlendioxid pro gefahrenen Kilometer. Mit
diesem Wert, der einer Reduzierung um rund 4,5 Prozent im Vergleich zu
2008 entspricht, liegt Fiat an der Spitze vor Toyota (130,1 g/km),
Peugeot (133,6 g/km), Renault (137,5 g/km), Citroën (137,9 g/km), Ford
(140,0 g/km), Opel/Vauxhall (148,9 g/km), Volkswagen (150,4 g/km), Audi
(160,9 g/km) und Mercedes (176,4 g/km).</p>
      <p class="txt">Die
vom renommierten Marktforschungsinstitut JATO erstellte Studie sieht
die Fiat Group Automobiles (mit den Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia)
gleichzeitig als Spitzenreiter der Mehrmarkenkonzerne. In dieser
Kategorie führt die Fiat Group Automobiles mit einem durchschnittlichen
CO<strong><sub>2</sub></strong>-Wert von 131,0 g/km vor Toyota, PSA,
Renault und Hyundai. Neben Fiat hat vor allem Alfa Romeo zum Erfolg der
Gruppe beigetragen. Durchschnittlich produzierte jeder 2009 verkaufte
Alfa Romeo 18,3 g/km CO<strong><sub>2</sub></strong> weniger als noch im Vorjahr.</p>
      <p class="txt">Die
führende Rolle von Fiat in der Umweltstatistik der großen europäischen
Hersteller ist das Ergebnis einer seit Jahren verfolgten
Doppel-Strategie. Zum einen setzt die italienische Marke verstärkt auf
Technologien, die den Schadstoffausstoß der Fahrzeuge reduzieren. Zum
anderen hat Fiat Initiativen ins Leben gerufen, die das individuelle
Umweltbewusstsein jedes einzelnen Autofahrers schärfen.</p>
      <p class="txt">In
die erste Kategorie fällt beispielsweise das revolutionäre
TWIN-AIR-Triebwerk, das Fiat auf dem gerade laufenden Auto Salon in
Genf als Weltpremiere zeigt. Der Zweizylinder-Turbobenziner mit nur 900
Kubikzentimeter Hubraum, der ab Herbst 2010 zunächst für den Fiat 500
zur Verfügung steht, produziert bei einer Leistung von 63 kW (85 PS)
lediglich 95 Gramm CO<strong><sub>2</sub></strong> pro Kilometer Fahrt.</p>
      <p class="txt">Neue
Maßstäbe gesetzt hat auch die MultiAir-Technologie, mit der Fiat in
Benzintriebwerken die Einlass-Nockenwelle durch ein hydraulisches
System ersetzt. Die auf diese Weise erzielte Optimierung des
Wirkungsgrades führt zu einer Reduzierung des CO<strong><sub>2</sub></strong>-Ausstoßes
um bis zu 25 Prozent bei einer gleichzeitigen Steigerung der
Motorleistung um bis zu 10 Prozent. Eine ähnliche Verbesserung erreicht
Fiat bei Turbodiesel-Triebwerken mit der Multijet-Direkteinspritzung
der zweiten Generation. Beispielsweise der neue Vierzylinder 1.3
Multijet 16V mit 70 kW (95 PS) Leistung, der über Injektoren mit
elektrohydraulisch betätigten Ventilen verfügt, stellt ein um bis zu 25
Prozent höheres Drehmoment zur Verfügung. Die CO<strong><sub>2</sub></strong>-Emissionen
wurden gleichzeitig um 6 Prozent gesenkt. Im Stadtverkehr werden
Verbrauch und Schadstoffausstoß durch die von Fiat für nahezu alle
Fahrzeugmodelle angebotene Start&amp;Stopp-Automatik zusätzlich um bis
zu 12 Prozent gesenkt.<br>
        <br> Darüber hinaus baut Fiat seit
einem Jahrzehnt sein Angebot an Fahrzeugen konsequent aus, die mit
Erdgas betrieben werden können. Mit insgesamt rund 350.000 verkauften
Fahrzeugen in Europa ist Fiat die Nummer eins unter den Anbietern
dieser besonders umweltfreundlichen Technologie.<br>
  &nbsp;<br>
Eine von der Fahrzeugtechnik vollkommen unabhängige Möglichkeit,
Kraftstoff zu sparen, eröffnet das von Fiat gemeinsam mit Microsoft
entwickelte Fahranalyseprogramm eco:Drive. Die Software, die aufgrund
in Echtzeit erfasster Fahrzeugdaten (z. B. Brems- und
Beschleunigungsphasen) für jeden Fahrer individuelle Spritspar-Tipps
erarbeitet, wurde seit ihrer Markteinführung im Oktober 2008 von rund
100.000 Nutzern per Internet-Download bezogen (kostenlos unter
www.fiat.com/ecodrive). Fiat hat das Programm nun um eine Funktion für
Fuhrparkleiter erweitert. Das neue eco:Drive Fleet stellt auf diese
Weise Unternehmen die Technik zur Verfügung, neben der Umweltbilanz
auch die Wirtschaftlichkeit der Fahrzeugflotte zu optimieren.</p><p class="txt">(Pressetext von Fiat Germany)<br></p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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<title><![CDATA[Sonderschau „Retro Classics“ feiern 100 Jahre Alfa Romeo]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/09/sonderschau-retro-clas.html</link>
<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:22:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p class="txt">100 Jahre Alfa Romeo und 10 Jahre Retro Classics in Stuttgart – das ergibt ein Fest der automobilen Sinne. Gefeiert wird es vom 12. bis 14. März. Und zwar mit einer Sonderschau historischer Alfa Romeo, wie es sie so zuvor noch nicht in Deutschland zu sehen gab. Mehr als 30 Alfa Romeo aus den letzten 100 Jahren, viele davon nahezu unbezahlbare Unikate, werden dabei in der baden-württembergischen Landeshauptstadt zu erleben sein. Alfa Romeo – offiziell am 24. Juni anno 1910 als Società Anonima Lombarda Fabrica Automobili (A.L.F.A.) gegründet – gilt als eine der Ursprungsmarken der Automobilindustrie. Die Sonderschau ist deshalb auch eine Zeitreise in die Geschichte der individuellen Mobilität.</p>
<p class="txt">Gleichzeitig lieferte sie Einblicke in ein Unternehmen, das seit jeher einen besonders engen Dialog mit seinen Kunden, den „Alfisti“, pflegt. Haico van der Luyt, Vorstand Alfa Romeo in Deutschland: „Die Stuttgarter Alfa Romeo Ausstellung zeigt nicht nur einen faszinierenden Querschnitt durch unsere atemberaubende Modellgeschichte; sie ist vielmehr ein Spiegelbild der einzigartigen Beziehung zwischen dem Unternehmen und den Alfa Romeo Fahrern. Denn die meisten der hier präsentierten Ausstellungsstücke stammen aus privater Sammlerhand – engagierte Automobilisten, die untrennbar ein Teil des Mythos Alfa Romeo sind. Mein Dank geht deshalb an jeden dieser Alfisti, die wesentlich zu dieser 100-Jahre-Retrospektive beigetragen haben.“</p>
<p class="txt">Kurator der Ausstellung ist der Alfa Romeo Spezialist Björn Schmidt. „Das Highlight der Sonderschau“, so Schmidt, „ist ein Typo B, auch bekannt als P3; ein Entwurf des Jahres 1932“. Aus dem Jahr 1939 stammt der Alfa Romeo 6C 2300 Castagna, ein Unikat und eines der zahlreichen Ausstellungsfahrzeuge, das der italienische Sammler Corrado Lopresto zur Ausstellung beisteuerte. Der in Stuttgart präsentierte 6C 2300 Castagna ist der einzige verbliebene Prototyp von ehemals 10. Ursprünglich sollte der 12-Zylinder-Sportwagen bei der Mille Miglia starten; doch dazu kam es aufgrund des 2.&nbsp;Weltkrieges nicht mehr.</p>
<p class="txt">Als weltweit erstes Auto mit Doppelscheinwerfern wird aus der Lopresto-Sammlung zudem ein Alfa Romeo 2500 SS mit einer von Pininfarina konzipierten Karosserie zu sehen sein. „Dieses Fahrzeug“, berichtet Corrado Lopresto, „wurde für Aga Khan entworfen und von mir in den USA aufgespürt. Ich habe es letztes Jahr fertig restauriert und konnte bereits etliche Preise damit gewinnen“.</p>
<p class="txt">Doch nicht nur die „Unerreichbaren“ sind es, die die Faszination der Marke Alfa Romeo ausmachen. Ebenso ist es die Tatsache, dass mit Modellen wie Alfa Romeo Giulia oder Giulietta die legendäre Sportlichkeit der Marke auch für ein größeres Publikum erschwinglich wurde. Der endgültige Durchbruch gelang Alfa Romeo dann auch mit Fahrzeugen wie der legendären Giulia, die von 1962 bis 1978 produziert wurde. „Alfa Romeo hat die sportliche Limousine erfunden“, erklärt Björn Schmidt. Als grandios gelten zudem die Karosserie-Derivate der Giulia-Baureihe, etwa der Spider oder das als „Bertone“ bekannte Coupé. Ein Prototyp dieses offenen Zweisitzers, einmal mehr ein Fahrzeug der Lopresto-Sammlung, wird ebenfalls in Stuttgart zu sehen sein. Parallel schlägt Alfa Romeo auf der Retro Classics den Bogen zur sportlichen Gegenwart: Die aktuellen Modelle Alfa Romeo 8C Spider (331 kW / 450 PS) und Alfa Romeo MiTo 1.4 TB 16V Quadrifoglio Verde (125 kW / 170 PS) stehen dabei in einer Reihe mit ihren legendären Ahnen.</p>
<p class="txt">Die 10. Retro Classics findet in der Neuen Messe Stuttgart (Flughafen) statt. Zeitraum: 12. Februar bis 14. März. Öffnungszeiten: 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr (Freitag) und 09.00&nbsp;bis 18.00 Uhr (Samstag, Sonntag). Alfa Romeo präsentiert die Highlights seiner einzigartigen Historie in der Messehalle 4.</p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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<title><![CDATA[Tagesanzeiger: Giulietta: Die neuste «bella macchina» von Alfa]]></title>
<link>http://www.alfavisione.net/news/2010/03/09/tagesanzeiger-giulietta.html</link>
<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:01:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p class="teaser">Die Redaktion des Tages-Anzeigers hat den neuen Giulietta in einer Lobeshymne vorgestellt:<br><br>Einige Zitate:<br>"Alfa Romeo feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag und beschenkt die Autofahrer mit dem neuen Giulietta.</p>
<p>Schön waren sie schon immer, die Autos von Alfa Romeo. Doch leider haben Sie bis vor zwei Jahren deutlich an Sportlichkeit eingebüsst. Tempi passati: Mit dem exklusiven 8C hat die Fiat-Tochter einen faszinierenden Sportwagen am Start, mit dem MiTo einen sportlichen, kompakten Flitzer. Und jetzt, genauer ab Mai, rollt der nächste Trumpf auf die Strasse – der Giulietta.</p>
<p>Giulietta – ein Name, bei dem die Alfa- Fans weiche Knie kriegen. Denn der Giulietta (damals nannte man das Modell noch die Giulietta) begeisterte die Autowelt schon ab Ende der 50er-Jahre mit seinem Design und seinen Fahrleistungen – zu einem erschwinglichen Preis. Der steht für den Neuling zwar noch nicht fest, dafür weiss man schon jetzt, dass die «bella macchina» mit Motoren mit bis zu 235 PS (Quadrifoglio Verde) an den Start gehen wird.</p>
<p>Dabei vertraut auch der Giulietta auf die neuste Motorengeneration von Alfa, die alle die Euro-5-Norm erfüllen und mit wenig Hubraum viel Fahrspass garantieren. Doch der Giulietta sieht nicht nur gut aus und bietet Fahrspass, er gefällt auch mit Innovationen wie dem Pop-up- Display der Navigation und dem vom MiTo bekannten D.N.A.-System für den jeweiligen Fahrstil. Besonders klug: Alfa spendiert dem Modell serienmässig ein Start-Stopp-System."</p><p>Der ganze Artikel mit Fotos:<br></p><p><a mce_href="http://www.tagesanzeiger.ch/auto/autosalon/Giulietta-Die-neuste-bella-macchina-von-Alfa/story/16951723" href="http://www.tagesanzeiger.ch/auto/autosalon/Giulietta-Die-neuste-bella-macchina-von-Alfa/story/16951723">http://www.tagesanzeiger.ch/auto/autosalon/Giulietta-Die-neuste-bella-macchina-von-Alfa/story/16951723</a><br></p>]]></description>
<author>news@alfavisione.net (didiklement)</author>
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